KEL-Gespräche

Im zweiten Semester finden unsere KEL-Gespräche, eine Form der differenzierenden Leistungsbeschreibung, statt, wie es die Neue Mittelschule fordert.
KEL-Gespräch ist die Abkürzung für Kind - Eltern - Lehrer - Gespräch.

Was ist ein KEL-Gespräch?
Einmal im Jahr wird an der NMS 1 Marchtrenk der Elternsprechtag durch ein KEL-Gespräch ersetzt. Bei diesem werden die Schüler/innen ihre Leistungen gemeinsam mit ihren Eltern und Lehrern reflektieren, Stärken hervorheben, aber auch ihre Schwächen ansprechen und über Fördermöglichkeiten nachdenken. Im Gegensatz zum Eltensprechtag wird beim KEL-Gespräch nicht über das Kind gesprochen, sondern das Kind spricht selbst über seine Leistungen. Zum Gelingen des KEL-Gesprächs wird eine gute Vorbereitung im Unterricht beitragen.

Wann finden die KEL-Gespräche statt?
Die KEL-Gespräche finden Anfang Mai statt (Terminvereinbarung erfolgt durch den Klassenvorstand).

Wer nimmt an den KEL-Gesprächen teil?
Grundsätzlich laden die Schüler/innen ihre Eltern bzw. Erziehungsberechtigten zum KEL-Gespräch ein. Selbstverständlich dürfen Geschwister mitkommen. Es ist aber der sich präsentierende Schüler im Mittelpunkt und soll nicht gestört werden.
Im Vorfeld des KEL-Gesprächs
haben aber alle Lehrer/innen ihre Rückmeldungen zu den Leistungen und zum Verhalten der Schüler eingebracht.

Wie lange wird ein KEL-Gespräch dauern?
Dem Schüler/der Schülerin werden 5 - 10 Minuten eingeräumt, während derer er/sie über seine/ihre Leistungen referiert. Auch die Eltern und Lehrer/innen dürfen zu Wort kommen, ein gemeinsames Konzept für etwaige Verbesserungen wird erarbeitet. Alles in allem sind (höchstens) 20 Minuten für das KEL-Gespräch vorgesehen.